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Details WILHELM LEIBL UND DIE FARBE SCHWARZ

Wilhelm Leibl und die Farbe Schwarz

Verlängert bis 19.2.


Eine Ausstellung im Graphischen Kabinett aus der Reihe »Der Un/Gewisse Blick«
25. Nov. 2011 – 12. Feb. 2012

Information

Info Leibl


Der un / gewisse Blick


Welche Rolle spielt eine Graphische Sammlung in Zeiten der digitalen Bilderflut? Welche Zukunft hat sie, sofern ihr Sammlungsauftrag selbst nicht in die Moderne reicht? Wie wichtig ist die Kennerschaft, das Unterscheiden von Original und Fälschung oder die Bestimmung längst vergangener graphischer Techniken überhaupt noch? Und was haben uns traditionelle Themenbereiche wie die griechische und römische Mythologie oder die christliche Heilsgeschichte heute noch zu sagen?

Antworten auf diese und weitere Kernfragen der musealen Praxis beantwortet die Graphische Sammlung im Wallraf bis Anfang 2012 in einer Reihe von Kabinett-Ausstellungen unter dem Titel „Der un / gewisse Blick“.
Jede einzelne Schau wird von einer eigenen Broschüre begleitet.

 

Wilhelm Leibl
und die Farbe Schwarz

25. November 2011 bis 12. Februar 2012

Wilhelm Leibl (1844 – 1900) war nicht nur ein bedeutender Maler, sondern auch ein herausragender Zeichner. Dass es ihm bei seiner Kunst immer auf das „Wie“, auf die Geschicklichkeit der zeichnerischen Mittel, ankam und nicht auf das „Was“, also das Motiv seiner Werke, zeigt das Wallraf mit dieser kleinen Sonderschau.

Leibl hat immer wieder versucht, dass Interesse des Betrachters vom Gegenstand auf die Ausführung seiner Arbeiten zu lenken. Selten ist ihm dies so gut gelungen, wie bei den zwanzig Zeichnungen, die nun im Graphischen Kabinett im zweiten Obergeschoss zu sehen sind. In schwarzer Kreide, Kohle und Bleistift ausgeführt, gehören diese Arbeiten heute zu den beeindruckendsten Zeugnissen der Zeichenkunst des späten 19. Jahrhunderts.

Anlass für die Ausstellung ist das hundertjährige Jubiläum des Ankaufes einer umfangreichen Gruppe von Werken Leibls aus dem Besitz des Berliner Sammlers Ernst Seegers. Das Wallraf besitzt den größten Bestand an Gemälden und Zeichnungen des in Köln geborenen Künstlers.

  Anfahrt und Öffnungszeiten

 

Ausstellungsplakat

 

 

Programm

Programm Leibl


Öffentliche Führungen durch die Ausstellung


Sonntags um 15 Uhr

29. Januar  |  12. Februar

Mittwochs um 16.30 Uhr

25. Januar  |  8. Februar


Individuelle Führungen


Der Museumsdienst der Stadt Köln bietet individuelle Führungen nach Ihren Vorlieben und zu Ihrem Wunschtermin nach Vereinbarung an.
  Hier können Sie eine individuelle Führung buchen

Bitte melden Sie auch privat geführte Gruppen ab 20 Personen mit einer kurzen E-Mail an.
  info[at]wallraf.museum

 

Bilder

Bilder Leibl und die Farbe Schwarz

Wilhelm Leibl, Tante Josepha [Detail], um 1868/69, Feder in Schwarz, 352 x 325 mm, Wallraf-Richartz-Museum, Graphische SammlungWilhelm Leibl, Bauernstube mit altem Bauern und zwei Mädchen [Detail], um 1891, Kohle, gewischt, 472 x 386 mm, Wallraf-Richartz-Museum, Graphische SammlungWilhelm Leibl, Bauernmädchen mit Hut [Detail], 1899, Schwarze Kreide, gewischt, 552 x 415 mm, Wallraf-Richartz-Museum, Graphische SammlungWilhelm Leibl, Das Mädchen mit der Pelzhaube (Die Wab`n) [Detail], 1899, Kohle, gewischt, 618 x 450 mm, Wallraf-Richartz-Museum, Graphische SammlungWilhelm Leibl, Selbstbildnis [Detail], 1896, Feder in Schwarz, 173 x 124 mm, Wallraf-Richartz-Museum, Graphische Sammlung

Publikationen

Publikationen


»Der Un/Gewisse Blick«

Publikationen

Jede der sechs Ausstellungen in der Reihe "Der un/gewisse Blick" wird von einer eigenen Broschüre begleitet, die von den Freunden des Wallraf-Richartz-Museums und des Museums Ludwig e V. finanziert wird.

Die Hefte können zum Preis von 6 Euro (Vasari: 10 Euro) im Museumsshop erworben werden.

 

Cedon Museumsshop im Wallraf
Tel.: +49 (0) 221 277-98957
  wallraf(at)cedon.de
  www.cedon.de

Graphisches Kabinett

Grafisches Kabinett


Ausstellungen im Graphischen Kabinett


Wie alle Kunst auf Papier müssen auch die Bestände der Graphischen Sammlung im Wallraf aus konservatorischen Gründen als "verborgene Schätze" im Kästen und Schränken verwahrt werden.

Um Ihnen diese Schätze aber häufiger zeigen zu können, hat das Wallraf ein eigenes Graphisches Kabinett mit regelmäßig wechselnden Sonderausstellungen eröffnet. Es liegt inmitten der Barockabteilung im zweiten Stock des Hauses.

Die Graphische Sammlung des Wallraf-Richartz-Museum


Die Graphische Sammlung des Wallraf-Richartz-Museums & Fondation Corboud umfasst die ganze Vielfalt der Künste auf Papier und Pergament.
Anhand der Fülle von Werken bedeutender Künstler aus den großen Jahrhunderten der Kunstgeschichte, aus der ganzen Variationsbreite an Zeichentechniken und -mitteln, zeigt sich  deutlich, wie sehr das Medium der Zeichnung die ganze Spannkraft und Imagination menschlicher Kreativität offenbart.

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